Kunstvoll ins neue Jahr mit Streckmetall

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Fast genauso heißt der Titel meines aktuellen Fachbeitrags im Online-Magazin von metall-markt.net:

Kunstvoll – Fassaden aus Streckmetall 

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Streckmetall ist als Material für die Fassade noch für viele von Ihnen ein heißes Eisen, an dem Sie sich nicht die Finger verbrennen möchten.

Doch dass das nicht sein muss, zeige ich Ihnen in diesem Fachbeitrag.

Sollten Sie ihn noch nicht gelesen haben, so wäre jetzt die beste Zeit dies zu tun.

Den Link zum Online-Magazin finden Sie hier:
https://www.metall-markt.net/fileadmin/Seiteninhalte/Archiv/Zeitschriftenarchiv/metall-markt/2019/06/Viewer/html5/index.html

Meinen Fachbeitrag finden Sie auf den Seiten 90 – 93 (Link auf der Titelseite).

Titelblatt metall-markt.net
Link zum Fachbeitrag auf der Titelseite
Hier ein kleiner Auszug daraus:



Vielerorts und immer öfter sieht man Gebäude mit modernen Fassaden aus den unterschiedlichsten Materialien wie zum Beispiel Glattblech, Glasfaser- beton oder Edelstahlgewebe. Doch immer öfter zeigt auch ein weiteres Material seinen Anspruch auf Verwendung in der modernen Fassadengestaltung. So unscheinbar im Rohzustand, so expressiv zeigt es sich im verarbeiteten und montierten Zustand: STRECKMETALL.

Doch damit dieses Material sich ausdrucksvoll für den Betrachter entfalten kann, sind im Vorfeld der Ausführung – nämlich bei der Planung der Fassaden – entscheidende Dinge zu beachten. Nur mit der richtigen Planung erreicht man das perfekte Ergebnis.

Ein unbekanntes Material

Viele Architekten, Fassadenplaner, Fassadenbauer oder aber auch Projektentwickler stehen beim Thema Streckmetall vor großen Herausforderungen. So tauchen oft wiederkehrende Fragen auf. „Nehme ich den Auftrag überhaupt an? Wie und wo fange ich mit der Planung an? Worauf muss ich denn alles achten? Welche Voraussetzungen sind wichtig? Wel- che Maschengrößen und Maschenformen kann ich verwenden? Welches Material ist das richtige? Kann ich Streckmetall kanten, walzen oder anderweitig verformen?“

Wenn dann Streckmetall als Fassadenverkleidung verwendet werden soll oder die Aufgabe besteht, eine solche Fassade bis ins Detail planen zu müssen, ist dies für viele ein Grund, Aufträge abzulehnen bzw. ablehnen zu müssen. Aber warum tun sich viele damit so schwer? Oft wird diese Frage damit beantwortet, dass kein Wissen vorhanden oder das Material und dessen Verarbeitungsweise unbekannt sind. Doch damit versperrt sich jeder, der so denkt, den Weg zu lukrativen Aufträgen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020 und viel Spaß beim Lesen!

PS: Wir sehen uns im September 2020 auf meinem Fassaden-Kongress in der Jahrhunderthalle Bochum – VHF 2020 – Sterne der Architektur.

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